Viele Pflanzen, die wir abfällig „Unkraut“ nennen, sind in Wahrheit wahre Wunderkräuter. Sie wachsen direkt vor unserer Haustür, sind kostenlos verfügbar und so vielfältig verwendbar. Doch statt ihren Wert zu würdigen, reißen wir sie oft achtlos aus oder bekämpfen sie mit Chemiekeulen. Dabei steckt in ihnen enormes Potenzial: Sie sind nährstoffreiche Wildkräuter, die schon vor Jahrhunderten als Heilmittel eingesetzt wurden. Bis heute können sie aber auch in einfachen Rezepten und Bastelanleitungen ihren Platz finden. In Kunst, Handwerk und Ritualen finden sie sich heute teilweise noch wieder. Eine kleine Inspiration, für was man Wildkräuter alles verwenden kann, kannst du dir am Ende dieses Artikels herunterladen.
Inhaltsverzeichnis
Warum heißt Unkraut eigentlich nicht Wunderkraut?
Schon Ralph Waldo Emerson sagte: „Unkraut nennt man die Pflanzen, deren Vorzüge noch nicht erkannt wurden.“ Allerdings muss ich ihn da berichtigen. Ihre Vorzüge wurden sehr wohl erkannt – von Kräuterfrauen, Naturvölkern und unseren Großeltern. Nur bei uns modernen Menschen sind sie in Vergessenheit geraten. Wer heute beginnt, Wildkräuter wieder sicher zu bestimmen und zu sammeln, entdeckt ein Stück Natur, das nicht nur gesund, sondern auch nachhaltig ist und kreativ bereichert.
Wildkräuter als heimisches Superfood
Wenn in den Medien von Superfood die Rede ist, denken viele an exotische Produkte wie Goji-Beeren, Acai oder Chiasamen. Doch dabei wird oft vergessen: Das wahre Superfood wächst direkt vor unserer Haustür – kostenlos, regional und ohne lange Transportwege. Daher macht es Sinn, sich in unseren heimischen Wäldern und Wiesen selbst auf die Suche zumachen.
Gesünder als Supermarktgemüse
Nehmen wir zum Beispiel die Brennnessel: Es gibt kaum einen Wegesrand, an dem sie nicht zu finden sind. Sie liefert mehr Eisen als Spinat und übertrifft den Mineralstoff- und Vitamingehalt eines handelsüblichen Kopfsalats bei weitem. Oder der Giersch. Fast jeder Gärtner kämpft mit ihm, als wäre er ein feuerspuckendes Ungeheuer. Dabei enthält er jede Menge Vitamin C und ist ein geschätzter Partner in der Homöopathie. Wird irgendwo Erde aufgebrochen oder Erdhaufen aufgeschüttet, bleibt diese Erde nicht lange kahl. Eines der ersten Wildkräuter, das sich auf diesen sogenannten Ruderalflächen ansiedelt ist die Vogelmiere. Gärtner beseitigen sie als lästiges Unkraut. Dabei ist sie reich an Mineralien und enthält doppelt so viel Calcium, dreimal so viel Kalium und Magnesium und siebenmal so viel Eisen wie der bereits oben erwähnte handelsübliche Kopfsalat.
Nährstoffbomben am Wegesrand für gesunde Rezepte
Diese Pflanzen sind Wildgemüse, das schon in kleinen Mengen enorme Auswirkungen auf die Gesundheit hat. Während Supermarktgemüse durch industrielle Züchtung und lange Lagerzeiten oft an Nährstoffgehalt verliert, bleiben Wiesenkräuter unverfälscht und kraftvoll. Wer regelmäßig Wildkräuter in seine Ernährung integriert, spart Geld, stärkt das Immunsystem und ernährt sich nachhaltiger. Statt exotisches Superfood zu kaufen, kannst du regionale Schätze sammeln und gleich in gesunde Rezepte mit Wildpflanzen verwandeln.
Einfache Wildkräuter Rezepte für Anfänger – Smoothies, Suppen & mehr
Die Küche ist wohl der einfachste Ort, um Wildkräuter in den Alltag zu integrieren. Schon kleine Mengen reichen, um Gerichte nährstoffreicher, gesünder und spannender zu machen. Einige einfache Rezepte mit Wildkräutern:
Wildkräuter-Smoothie: Eine Handvoll Portulak, dazu Kefir und etwas Salz – ein Energie-Boost für den Tag und Entzündungshemmer für unsere geschundene Verdauung.
Kräutersuppe: Mit Sauerampfer, Giersch, Vogelmiere und Löwenzahnblättern und etwas Sahne püriert und mit Pfeffer und Salz abgeschmeckt nur kurz erwärmt, entsteht eine würzige Suppe voller Vitalstoffe.
Blütensalat: Gänseblümchen, Löwenzahn-, Knoblauchsrauken- und Gundermannblüten machen als Topping jeden Salat bunt und gesund.
Kräutersalz: Blätter von der ERLE oder Gundermann mit Meersalz im Mörser zermahlen, 2 Tage trocknen lassen und dann in eine Gewürzmühle füllen– ein natürliches Würzmittel.
Gelees und Marmeladen: Z.B. ein bitter-süßes HOPFEN-GELEE für das Frühstücksbrötchen, das wertvolle Bitterstoffe für die Verdauung liefert und regulierend auf den wechseljahrsgeplagten Hormonhaushalt wirkt.
Diese Wildkräuter Rezepte für Anfänger sind schnell zubereitet, bringen Abwechslung auf den Tisch und kosten kaum etwas – ideal also für alle, die nachhaltig, regional und gesund essen möchten.
Wildkräuter als Heilmittel und Hausmittel aus der Natur
Darüber hinaus sind Wildkräuter nicht nur Nahrung, sondern seit jeher bewährte Heilmittel. Schon unsere Großeltern setzten auf die Naturapotheke, wenn es um Erkältungen oder kleine Beschwerden ging.
Holunder wurde zur Stärkung des Immunsystems als Saft getrunken oder als SUPPE gekocht.
Spitzwegerich lindert als Zutat in Husten-Sirup, heilt als pflanzliche Pflaster kleine Wunden und wirkt entzündungshemmend.
Brennnesseltee unterstützt z.B. im Rahmen einer Frühjahrskur die Entgiftung des Körpers.
Löwenzahn regt die Verdauung an und fördert die Lebergesundheit.
Naturkosmetik: Selbstgemachte Ringelblumensalbe, Johanniskrautöl oder Lavendelsäckchen
Die vergessene Kräuterapotheke
Dieses alte Wissen geriet lange in Vergessenheit, erlebt aber heute ein Comeback. Immer mehr Menschen entdecken die sanfte Kraft der Wildpflanzen neu – nicht zuletzt, weil sie nachhaltige Alternativen zu künstlichen Nahrungsergänzungsmitteln und chemisch hergestellten Medikamenten darstellen. Wer Hausmittel aus Wildpflanzen selber machen möchte, findet in den wilden Wäldern und Wiesen eine unerschöpfliche Quelle an Möglichkeiten.
Wildkräuter als Helferlein in Haushalt und Alltag
Wildkräuter sind nicht nur in der Küche und als Heilmittel wertvoll – auch im Haushalt entfalten sie ihre enorme Vielfältigkeit. Mit ein wenig Wissen lassen sich viele Produkte, die du sonst teuer kaufst, ganz einfach und nachhaltig selbst herstellen. Das spart Geld, schont die Umwelt und bringt die Kraft der Natur direkt in dein Zuhause.
Natürliches Waschmittel: Der Klassiker für nachhaltiges Waschen sind z.B. Waschmittel aus ROSSKASTANIEN oder Efeu. Beide enthalten Saponine, die für saubere Wäsche sorgen – ganz ohne Chemie.
Duft-Öl: Auch für die Wohlfühlathmosphäre zu Hause sind Wildpflanzen vielseitig einsetzbar. Duft-Öl z.B. aus Wiesen-Labkraut verströmt einen zarten Honigduft.
Natürliche Deko: Pflanzen-Deko wie Kränze oder Girlanden verleihen jedem Raum eine natürliche und persönliche Note.
Pflanzenfarben: Kreative Köpfe können sogar Naturfarben aus Beeren oder Blättern für Stoffdrucke oder das Färben von Ostereiern nutzen.
Seile und Schnüre: Wer hat’s gewusst? Katzenbäume sind umwickelt mit Sisal. Im übrigen werden diese robusten und natürlichen Fasern auch zu Teppichen und Kordeln verarbeitet.
Naturkonfetti: Schon mal dran gedacht, Blütenblätter von abgeschnittenen Rosen nicht auf den Kompost zu werfen, sondern bei der nächsten Hochzeit als Konfetti zu streuen? Oder aus trockenen Herbstblättern mit dem Locher selbst wunderschönes Konfetti herzustellen. So schön bunt und im Fall der Rosen auch noch dufte!
Chemie und Plastik reduzieren
Diese nachhaltigen Alternativen machen nicht nur Spaß beim Herstellen, sondern zeigen auch, wie vielfältig Wildkräuter im Alltag sind. Kurz gesagt: Mit Wildkräutern kannst du dein Zuhause auf natürliche Weise sauber halten, verschönern und nachhaltiger gestalten – ganz ohne Chemie und Plastik.
Wie Wildkräuter Tiere und Natur im Gleichgewicht halten
Wildkräuter sind nicht nur wertvolles Superfood für uns Menschen, sie spielen auch eine zentrale Rolle für Tiere und das ökologische Gleichgewicht. Viele Tierarten sind direkt auf diese Pflanzen angewiesen – als Nahrung, Lebensraum oder Schutz.
Insektenweide: Besonders wichtig sind Wildpflanzen als Bienenweide. Arten wie Klee, Löwenzahn oder Kornblume liefern Nektar und Pollen in Hülle und Fülle und sichern so die Ernährung von Bienen und anderen Bestäubern. Ohne diese Vielfalt an Wildkräutern würden viele Insektenarten stark zurückgehen – mit gravierenden Folgen für die Bestäubung unserer Nutzpflanzen. Zum Glück wurde die Gefahr in den letzten Jahren erkannt. Es werden immer mehr Wiesen stehen gelassen, statt sie regelmäßig zu mähen, um den eh schon von Milben gebeutelten Bienen eine zuverlässige Nahrungsquell zu bieten.
Haustierfutter: Auch für unsere Haustiere haben Wildpflanzen Bedeutung. Rotklee oder Löwenzahnblätter sind ein beliebtes und gesundes Futter für Kaninchen oder Meerschweinchen, während Schlehen und andere Wildfrüchte Vögeln und Wildtieren im Herbst reichlich Nahrung bieten. Und wer kann sich nicht daran erinnern: Wer als Kind einen Wellensittich hatte, wurde sicher wie ich regelmäßig Vogelmiere sammeln geschickt.
Wildtiernahrung: Manche Pflanzen sind sogar unverzichtbar als Wintervorrat, etwa für Eichhörnchen oder Eichhelhäher, die sich mit Eicheln, Nüssen und anderen Samen eindecken.
Nützlingsbehausung: Darüber hinaus schaffen sie wertvolle Lebensräume: Ein einfacher Laubhaufen wird schnell zur Nützlingsbehausung für Igel, Kröten und Insekten.
Humus und Verdunstungsschutz: Auch abgestorbene Blätter, die als Bodendecke liegen bleiben, sind kein Abfall, sondern schützen den Boden vor Austrocknung und dienen gleichzeitig als Humus.
Verbindung von Mensch und Tier mit der Natur
Nicht zuletzt tragen Wildkräuter auch zum Wohlbefinden des Menschen bei: Eine Liegewiese voller Klee, Gänseblümchen und Graspolstern ist nicht nur Erholungsort und weiche Unterlage für die Picknickdecke, sondern gleichzeitig Lebensraum für unzählige Insekten. So verbinden Wildpflanzen den Schutz der Natur mit der Freude an gemeinsamer Nutzung durch Mensch und Tier.
Nachhaltige Bastelanleitungen & Kreative Projekte mit Wildpflanzen
Wildkräuter sind nicht nur kulinarische Alleskönner, sondern auch vielfältig einsetzbare Materialien für Kreativprojekte. Mit ein wenig Fantasie lassen sich wunderschöne Dinge gestalten, die nicht nur nachhaltig sondern auch einzigartig und schön sind.
Bastelmaterial: Getrocknete Blüten für Geburtstagskarten oder Wandbilder sind schöne Projekte, die man gemeinsam mit Kindern umsetzen kann und über die sich jeder freut.
Kinderbeschäftigung: Gerade in den langen Sommerferien oder im Herbst, kann man zur Ferienbeschäftigung z.B. ein WINDSPIEL AUS AHORN-FRÜCHTEN oder Gänseblümchenkränze basteln– ideal für Familien oder als Hortaktivitäten.
DIY-Geschenke: Was macht es doch für Spaß, bunte Blätter zu sammeln oder die schönsten Frühlingsblumen zu pressen und daraus WINDLICHTER zu basteln. Mutti freut sich zum Muttertag sicher darüber, oder über selbst gemachte Badezusätze. selbstgemachte Badezusätze.
Quality-time und Naturverbundenheit fördern - zwei Fliegen mit einer Klappe
Bastelanleitungen mit Wildkräutern machen nicht nur Spaß, sondern verbinden dich auch kreativ mit der Natur. Gleichzeitig eignen sie sich hervorragend für Familienaktivitäten und Ferienbeschäftigungen, um Kindern die Schönheit und Vielseitigkeit von Wildpflanzen näherzubringen und gemeinsam Quality-time zu verbringen.
Handwerk trifft Natur: Wildkräuter in Kunst und Tradition
Wildkräuter und Wildfrüchte sind nicht nur nützlich für Küche, Gesundheit und Haushalt – sie spielen auch seit Jahrhunderten eine wichtige Rolle in Kunst, Handwerk und Kultur. Schon früher nutzten Menschen Pflanzen, um zu bauen, zu gestalten oder spirituelle Rituale zu begleiten. Heute erleben diese alten Traditionen eine kreative Renaissance.
Nachhaltiges Handwerk: Werkstoffe, Farben und Fasern aus Pflanzen
Baumaterial: Auch im Bauwesen finden Pflanzen Verwendung als Baumaterial wie Dämmstoffe aus Pilzen oder Dachdeckungen aus Naturfasern oder Schilf. Sie sind ein nachhaltiges Beispiel dafür, wie Wildpflanzen unsere Lebensweise prägen können.
Gerben: Ebenso waren Pflanzen unverzichtbar beim Gerben in der Lederherstellung bis sie von chemisch hergestellten Gerbstoffen ersetzt wurden.
Ideengeber für bahnbrechende Innovationen: Wusstest du , dass der Klettverschluss von den kleinen Häkchen der Klette inspieriert wurde? So einfach und doch so effektiv heften sich deren Früchte an Fell und Stoffe vorbeistreifender Tiere und Menschen, um darüber ihre Samen zu verbreiten. Nun sorgen sie dafür, dass z.B. Schuhe nicht mehr nur gebunden, sondern einfach geklettet werden können. Das Prinzip wurde einfach nur von der Natur abgeschaut.
Mode aus Pflanzenfasern und Naturfarben: Beerenfarben eigenen sich zur natürlichen Färbung von Stoffen. Diese können aus Leinen oder Brennnesselfasern gewoben werden. Wer kennt nicht das Märchen von den 7 Schwänen, deren Schwester jahrelang Hemden aus Brennnesseln für sie wob, um sie von einem bösen Zauber zu befreien.
Schmuckherstellung: Selbst in der Schmuckherstellung inspirierten Wildpflanzen – etwa durch Ketten aus Eicheln oder Samenkapseln. Nicht wenige Muttis sind schon stolze Besitzerin einer Eichelkette, die stolz von den Kindern aus der Kita mitgebracht wurde.
Von der Muse geküsst
Auch in der Musik und Malerei fanden Wildpflanzen ihren Platz: Aus Holunderästen wurden Flöten geschnitzt. Wer die Schönheit der Natur festhalten will, findet in bunten Wiesen oder Herbstblättern perfekte Fotomotive oder verwendet Naturmalfarben für kreative Projekte auf Leinwand und Papier.
Wildkräuter im Brauchtum: Von Räucherwerk bis Schutzpflanzen
Spirituell und rituell sind Wildkräuter ebenfalls bedeutsam: Räucherwerk aus Beifuß werden zum Schutz des Hauses verwendet, Ritualgetränke wie Met mit Wildfrüchten begleiteten Feierlichkeiten, und in Zeremonien spielt die Schafgarbe als Schutzpflanze eine Rolle.
Kurzum: Wildkräuter sind tief in unserer Kulturgeschichte verwurzelt und eröffnen auch heute unzählige kreative Möglichkeiten für Handwerk, Kunst und Rituale.
Zurück zur Natur – Wildkräuter neu entdecken
Die Einsatzmöglichkeiten von Wildkräutern sind nahezu unbegrenzt. Sie sind ein Stück ursprüngliche Natur, das uns Kraft, Vitalität und Freude schenkt. Sie sind Superfood, altbewährte Heilmittel, Grundlage für einfache Rezepte und inspirierende Grundlage für Bastelanleitungen und Kunsthandwerk. Von Tees und Suppen über Sirup, Salben und Tinkturen bis hin zu nachhaltigen Bastelprojekten – die 101 Verwendungsmöglichkeiten decken viele Lebensbereiche ab und sind keinesfalls abschließend. Indem wir beginnen, Wildkräuter wieder bewusst in unser Leben zu integrieren, stärken wir unsere Gesundheit, fördern Nachhaltigkeit und entdecken ein Stück Naturverbundenheit neu. Vielleicht sollten wir sie wirklich nicht länger „Unkraut“ nennen, sondern das, was sie sind: wertvolle Wunderkräuter.
Welche Verwendungsmöglichkeiten fallen dir denn noch ein? Schreibe sie mir gerne weiter unten als Kommentar.
101 kreative Verwendungsmöglichkeiten von Wildkräutern und Wildfrüchten für 0€
Möchtest du wissen, wofür du Wildkräuter und Wildfrüchte noch alles verwenden kannst, dann lade dir jetzt meinen Überblick zu 101 kreativen Verwendungsmöglichkeiten herunter. Du wirst staunen, wie vielseitig diese Gaben der Natur einsetzbar sind. Trage dich in folgende Formular ein, erhalte die Zusammenfassung für 0€ und verpasse keine Neuigkeiten mehr.
Das könnte dich auch interessieren:
Quellen
Steffen Guido Fleischhauer, Jürgen Guthmann, Roland Spiegelberger, Enzyklopädie, Essbare Wildpflanzen, AT Verlag 2020, 14. Auflage 2023.
Bild 1 Beitragsbild „Kräuterstrauß“: selbst fotografiert.
Bild 2 „Kräuterpasten“: selbst fotografiert.
Bild 3 „Holunder entsaften“: selbst fotografiert.
Bild 4 „naschende Käfer „: selbst fotografiert.
Bild 5 „Windspiel aus Ahornfrüchten“: selbst fotografiert
Bilder aktuell zu erwerben bei: : shutterstock
Rezeptbilder: Eigene Erstellung der Grafik
101 Verwendungsmöglichkeiten: Eigene Erstellung der Grafik
Wichtiger Hinweis für alle
Alle publizierten Inhalte in diesem Artikel sind sorgfältig recherchiert, in meiner Ausbildung zur Kräuterpädagogin erlernt und nur als Anregung und zur Unterhaltung gedacht. Sie können den Arztbesuch nicht ersetzen, den ich bei körperlichen Beschwerden immer empfehle. Kräuter, Bäume und Pilze, die ich hier vorstelle, sammle und verarbeite ich für den Eigengebrauch. Bei Zweifel oder Unsicherheiten rate ich, sich an Experten, gerne an mich, zu wenden oder im Rahmen einer Wildkräuterwanderung unter Aufsicht des Kräuter- und Pilzkundigen zu sammeln. Im Zweifel stehen lassen.
Alle Inhalte und Fotos in diesem Artikel werden ausschließlich von mir produziert und dürfen nur nach Absprache und mit meiner Zustimmung von Dritten verwendet werden.
Ich bin offen für Kooperationen und Austausch. Kontaktiert mich dafür gerne über meine E-Mailadresse: contact@wildkrautbraut.de. Ohne vorherige Absprache zugesendete Pakete, werden nicht angenommen und postwendend zurückgeschickt. Werbliche Zusammenarbeiten werden von mir auch als solche gekennzeichnet. Ich werde nur solche Themen bewerben, mit denen ich mich auch zu 100% identifizieren kann.
<img src=“https://vg07.met.vgwort.de/na/716fe19cbf044f9b8f0d95f8168ceebb“ width=“1″ height=“1″ alt=““>


