Meine Abneigung gegenüber To-Do-Listen und die Wahl meiner eigenen Richtung
Meine Aufgabe: Persönliche Ziele für das erste Quartal 2026 setzen. Mein erster Gedanke: „Oh Mann! Ich hasse to do-Listen!“ Ich erreiche meine Ziele am liebsten ohne Leistungsdruck.
Aber nein, es sollte keine to-do-Liste werden. Sie heißt statt dessen sie umformuliert in „to-want“. Echt jetzt?! Ich „will“ aber nicht. Gut, wie ich HIER gelesen nachlesen konnte, kann es eher ein Erleben als Erreichen werden. Das ist doch genau mein Ding: Und meine Mauer fing langsam an zu bröckeln. Aber „to-want“ sollte sie trotzdem nicht heißen. Vielleicht Wunschliste? Wunschlisten schrieb ich früher für den Weihnachtsmann. An den glaube ich doch aber schon lange nicht mehr.
Dann vielleicht ans Universum? Habe ich durchaus schon erfolgreich praktiziert. Ergebnis ist mein Traumprinz. Die Liste muss aber gut durchdacht und ausgefeilt sein. Für mich und lediglich ein Quartalsziel: Too much perfection. Wenn du Lust darauf hast, kannst du dieser ANLEITUNG gerne folgen. Ja, selbst der Focus schreibt dazu. Ich war überrascht. Für das jetzige Thema aber nichts für mich.
Inhaltsverzeichnis
Wunschliste statt To-Want-Liste: Meine Wünsche für die Verbindung von Beruf und Wohlbefinden für das 1. Quartal 2026!
Aber weißt du was, ich schreibe die Wunschliste einfach an mich selbst. Sie ist meine Einladung, die nächsten Monate bewusst zu gestalten. Nicht perfekt, nicht vollständig, sondern ehrlich. Kann ich am Ende des Quartals sagen, dass es sich stimmig anfühlt und ich mir bewusst „Freu-Momente“ gegönnt habe, dann war diese Wunschliste genau richtig. Alles andere darf sich daraus entwickeln.
Meine beruflichen und kreativen Ziele - Was ich im 1. Quartal 2026 erschaffen möchte
Ich wünsche mir nun also von mir selbst bis zum 31. März 2026:
- jede Woche bis zu 1 Blogartikel. Das steht wenigstens auf dem Plan:
- 3 Monatsrückblicke
- Geplante Artikel: Eiche, Brombeere, Gänseblümchen, Scharbockskraut, Labkraut, Sauerklee, Bärlauch
- 2 weitere 12 von 12.
Aber bekanntlich fällt das Schicksal ja lachend vom Stuhl, wenn du Pläne machst. 😜 Wir dürfen also gespannt sein, was uns statt der geplanten Themen so erwartet. Ich werde berichten.
- jeden Monat 1 Newsletter schreiben und verschicken.
- 5 neue Newsletter-Abonnenten gewinnen.
Unterstütze mich dabei und trage dich gerne hier in meinem Newsletter ein:
- Meine beruflichen Projekte so strukturieren, dass ich mich an mindestens 3 Tagen pro Woche klar, ruhig und ausgerichtet fühle (z. B. durch feste, klare Prioritäten).
Wohlfühl-Ziele: Bewegung, Ernährung und körperliches Wohlbefinden im Fokus
Bis 31. März 2026 möchte ich:
- durchschnittlich 30000 Schritte in der Woche laufen.
- bis zu 3 Tage 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag essen.
- mich in meiner Kleidung wohlfühlen und mich körperlich besser bewegen können, indem ich weiter an meine Abnehmziel arbeite und mein Gewicht auf ein Wohlfühlgewicht reduziere.
"Freu-Momente" bewusst planen: Erholung und Freude im ersten Quartal
Meine persönliche Zielsetzung bis zum 31. März 2026 lautet also:
- Balkonkästen neu bepflanzen.
- einen Aquarellkurs mit 10 Terminen besuchen.
- meinen angefangenen Fotokurs beenden.
- 2-mal im Monat Kraft tanken bei Frau Eiche.
- ein Biertasting mit meinem Schatz besuchen.
Wie ich Energie, Fokus und Balance im ersten Quartal 2026 beibehalte
Im 1. Quartal 2026 möchte ich:
- mindestens zweimal in der Woche Entspannungsphasen in den Tagesablauf einbauen.
- meinen Arbeitsplatz so aufräumen, dass die Arbeitsfläche frei ist und alles einen festen Platz hat.
- 2 Online-Kurse der Gundermannschule besuchen, um mein Wissen.
- ein sonntägliches Check-in einführen:
- Was hat mir Energie gegeben, was genommen?
- Einhalten fester Arbeits- und Entspannungszeiten 2-mal die Woche.
- Am Ende eines jeden Monats eine Mini-Reflexionen: Beruf und Leben gemeinsam betrachten. Du darfst gespannt sein auf meine Monatsrückblicke.
Fazit: Schritt für Schritt zu einem bewusst gestalteten Quartal
Diese bewusste gestalteten Quartalsziele für das erste Quartal 2026 sind, rückblickend und vorausschauend nun kein straffes to-do, sondern eine bewusste Ausrichtung für die kommenden Monate. Sie sollen mich unterstützen, nicht antreiben. Wenn ich regelmäßig schreibe, lerne und Entscheidungen treffe, dann auf einer Grundlage aus Bewegung, Gesundheit und echten Freu-Momenten. Das 1. Quartal 2026 darf sich nach Entwicklung anfühlen – mit Klarheit im Beruf, Fürsorge für mich selbst und genug Raum für das, was mir Kraft schenkt. Schritt für Schritt, in meinem Tempo. Begleite mich gerne dabei und abonniere meinen Newsletter:
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Alle publizierten Inhalte in diesem Artikel sind sorgfältig recherchiert, in meiner Ausbildung zur Kräuterpädagogin erlernt und nur als Anregung und zur Unterhaltung gedacht. Sie können den Arztbesuch nicht ersetzen, den ich bei körperlichen Beschwerden immer empfehle. Kräuter, Bäume und Pilze, die ich hier vorstelle, sammle und verarbeite ich für den Eigengebrauch. Bei Zweifel oder Unsicherheiten rate ich, sich an Experten, gerne an mich, zu wenden oder im Rahmen einer Wildkräuterwanderung unter Aufsicht des Kräuter- und Pilzkundigen zu sammeln. Im Zweifel stehen lassen.
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