Ein Monat jagt den nächsten. War nicht gerade erst Jahreswechsel? Nein es ist inzwischen 12. Juni und Zeit für die monatlich wiederkehrende Aufgabe von Carolin von www.draußennurkaennchen.de, eigentlich am 12. eines Monats seinen Tag in Bildern festzuhalten. Eine Tradition, die schon seit Jahren von der Bloggemeinde zelebriert wird und zu der ich Anfang dieses Jahres hinzugestoßen bin. Jeden 12. erwarte ich daher schon mit Spannung, ob ich auch ja nicht vergesse, an diesem Tag genügend zu dokumentieren, um 12 Bilder zusammen zu bekommen. Dieses Mal trifft es eine Schwelle zwischen grüner Glückseeligkeit und Glamping. Daher habe ich dieses Mal den 11. Juni werde ich mich kurz fassen: Ich komme gerade von einem Kurztripp aus der schönsten Natur in Niedersachsen. Ich habe eine Freundin in ihrer Heimat in Oelber besucht. Intensive Tage in der schönsten Natur. Momentan sprießt und wächst sowieso alles wie mit Wachstumsbooster und dort erst recht in Hülle und Fülle. Wir haben getrocknet, gekocht, gebacken, genossen und philosophiert. Und kaum bin ich nach Hause zurückgekehrt, packe ich die Tasche schon wieder. Das jährliche Wochenende mit den Mädels, auf das wir jedes Jahr 365 Tage hinfiebern, steht an. Auch dieses Jahr genießen wir die gemeinsame Zeit wieder in einem Mobilheim in Camp Casel (kein Affiliate, reine Herzensempfehlung, aber wehe ihr überbucht unsere Wochenenden🤪). Kurze Nächte, tiefe Gespräche gemeinsames kochen, wandern, Spaß haben, einfach mal raus aus dem Alltag. Ich liebe es! Hier also mein 12. Juni 2026 in Bildern (ich denke die sprechen für sich🥰):
1/12 Gute Nachrichten
Gleich als erstes begrüßt mich eine gute Nachricht vom Glückskind. Vergleichs- und Klassenarbeiten stehen seit den letzten Wochen an und er schickte mir seine Deutscharbeit. Dafür, dass er Deutsch so gar nicht mag, ist eine drei recht passabel. Ich habe mich mit ihm gefreut.

2/12 Grüße von der Ostsee
Ich stelle fest, als Zweites Bild hatte ich auch im letzten Monatsrückblick Mai eine Kaffeetasse an dieser Stelle. Diesmal ist es aber nicht meine eigene. Mein Traumprinz ist mit seiner Klasse auf Klassenfahrt am Weißenhäuser Strand und genießt die ersten Morgenstunden mit einer Tasse Kaffee an der Ostsee. Dazu ein liebevoller Morgengruß. Schöner kann der Morgen nicht werden. 🥰

3/12 Zwischen Auspacken…
Schnell noch die Wäsche vom Niedersachsenausflug gewaschen und aufgehängt. Im Mai habe ich noch mit Waschmittel aus Kastanien gewaschen. Das ist inzwischen alle. Es wird Zeit, dass es wieder Herbst wird, dass ich wieder Nachschub sammeln kann.

4/12 …und wieder einpacken
Und die Tasche mit den ersten getrockneten Sachen wieder eingepackt für den nächsten Ausflug. Kennst du noch das Merkspiel aus der Kindheit: „Ich packe meinen Koffer und nehme mit…“ Das erste Kin beginnt eine Sache aufzuzählen, die es in den Koffer packt. Dann ist das nächste Kind dran, das aufzählt, was das erste Kind in den Koffer packt und dann selbst etwas „dazupacken“. Und so geht es immer weiter Reihum. Man musste sich merken, was die anderen schon in den Koffer gepackt haben und selbst noch etwas dazu packen. Das ging so lange. Bis ein Kind ein Teil vergisst aufzusagen und dann geht das Spiel wieder von vorne los. EIne schöne Beschäftigung während einer langen Autofahrt. Und dieses Bild erinnert mich daran.

5/12 Instagam-Reel vorbereiten
Nur aktive Instagramer haben eine Ahnung, wie viel Arbeit in so einem Instagram-Reel steckt. Gleich nach der ersten Hausarbeit habe ich mich dran gemacht, das Videomaterial meines Niedersachsenaufenthalts zu sichten. Dort haben meine Freundin und ich Kräuterbündel zum Räuchern gebunden. Es ist faszinierend, dass die Kräuter nicht nur unterschiedlich schmecken, sondern jedem Kraut auch eine bestimmte Bedeutung beim Räuchern zukommt. Meine Freundin wollte unbedingt wissen, wie man solche Kräuterbündel bindet, also habe ich es ihr gezeigt. Blickig wie sie ist, hat sie mir auch geraten, daraus gleich ein Anleitungsvideo für Instagram aufzunehmen. Gesagt getan. Das Ergebnis könnt ihr am Sonntag auf Instagram bewundern. Schaut gerne rein, folgt mir, dann verpasst ihr solche Anleitungen, von denen es in Zukunft mehr geben wird, nicht. Diese Anleitung habe ich gleich nach der ersten Hausarbeit für Insta

6/12 Meine Kreativität kennt keine Grenzen
Seit kurzem habe ich Melodien im Kopf, die ich gerne irgendwie fest halten möchte. Bisher habe ich vor mich hingesummt und mir diese Sprachdatei selbst per Whats-App geschickt. Vor kurzen fiel mir bei einer Aufräumaktion das Keyboard aus der Kindheit in die Hände. Was für ein Glück, es funktioniert noch und wird nun von mir für das Nachspielen einfacher Melodien genutzt. Eine großartige Erfindung.

7/12 Erste Summer-Vibes
Ich habe einen Kaffeefleck auf meinem Shirt entdeckt und habe den ausgewaschen, denn zu unserem Glamping-Weekend sollen die „Summer-Vibes“ nicht fehlen. Nun liegt es erstmal zum Trocknen auf dem Balkon in der Sonne.

8/12 Warten auf die Mitfahrerin
Bald soll es losgehen. Ich warte geduldig auf meine Mitfahrerin, die sich etwas verspätet und starre dabei auf meinen Schlüssel. Herzchen hier, Herzchen da. Überall Liebe. 💖

9/12 Die erste Amtshandlung beim Glamping
Erstmal Betten beziehen. Dieses Jahr haben wir ein anderes Mobilheim als im letzten Jahr. Jeder nimmt das gleich Zimmer wie im letzten Jahr, doch diesmal habe ich das Glück, dass in meinem Zimmer das Doppelbett steht. Das Wochenende startet schonmal sehr gut! Nach dem Bettenbeziehen bleibt kurz Zeit, die Aussicht aus meinem Fenster zu genießen. Siehst du es auch? Ganz viel Grün. Ich liebe es.

10/12 Nette Nachbarn
Erstmal wir innen klar Schiff gemacht, dann bereiten wir eine kleine Mahlzeit unterm Vordach des Mobilheims vor. Dabei werden erstmal gleich die neuen Nachbarn begrüßt. Scheinen nette Leute zu sein. 🤪

11/12 Pflaumen vorm Balkon
Vor der Terrasse habe ich Wildpflaumen entdeckt. Leider ist im Juni noch keine Erntezeit. Die September-Camper können sich glücklich schätzen, die werden reiche Ernte haben.

12/12 Tischlein deck dich
Der Tisch ist reich gedeckt. Lauter gesundes Zeug. Inzwischen knurrt mir auch der Magen. Es ist Zeit für eine Mahlzeit.

So, die 12 sind voll, diesmal wieder früher als gewohnt. Und ich frage mich: Kann ein Tag eigentlich besser werden als einer, der mit einer guten Note beginnt, einem Morgengruß vom Meer weitergeht und im Grünen endet? Ich sage: nein. Zwischen Hausarbeit und Kräuterbündeln, zwischen den Melodien aus dem Kopf, die ich mithilfe meines Kindheitskeyboards in Töne umsetzen kann und dem Blick auf die Wildpflaumen vor der Terrasse – dieser Tag hatte alles, was ich liebe. Ein bisschen Alltag, ein bisschen Natur und ganz viele Herzensmomente. Schön, dass du mich heute begleitet hast. Auf zum nächsten 12 von 12! 🌿✨
Das hat dir gefallen? Dann schaue dir gerne auch meine anderen 12 von 12 der letzten Monate an:
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