Ich glaube fest daran, dass wir als Frauen erfolgreicher werden, wenn wir uns gegenseitig stärken. Und ich gebe gern: mein Wissen, meine Kontakte, meine Zeit. Nur merke ich immer wieder, dass da eine feine Scheu ist, wenn ich darauf zurückgreifen möchte. Genau darum lässt mich das Thema dieser Blogparade nicht los. Sylvia Tornau fragt: Frauensolidarität – müssen wir wirklich allein stark sein? Meine ehrliche Antwort ist ein Ja und ein Nein zugleich.
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Ja, ich habe Frauensolidarität erlebt – meistens über die Kräuter
Wenn ich überlege, wo Frauen für mich da waren, führt der Weg fast immer über die Natur.
Da ist Janine, die bei Kräuterfragen schon immer auf mich zukommt und fragt, was da in ihrem Garten wächst und was man damit machen kann. Alina, die lange Zeit für sich gebraucht hat und mit der ich über die Kräuter und unsere gemeinsame Liebe zur Natur wieder zueinandergefunden habe. Da ist Michi, mit der ich meine allererste Kräuterwanderung gemacht habe und die mich heute über den Kräuterhändler ihres Vertrauens mit getrockneten Schätzen versorgt. Und da ist Raphaela, mit der mich dieselbe Kräutermanie verbindet. Der Besuch in ihrer Heimat, ihre Lieblingssammelstellen und die tiefen Gespräche dort werde ich nie vergessen. Und jetzt erst vor Kurzem ist da Syl, eine Kräuterfrau, die auf Instagram zu einer Kräutercommunity aufgerufen hat und diesem Aufruf viele Frauen gefolgt sind, die mir viele neue Kontakte und Möglichkeiten eröffnet haben Das ist meine gelebte Frauensolidarität: Frauen, die sich über Pflanzen finden und sich gegenseitig reicher machen. Nicht finanziell, sondern mental.
Kein einzelner Moment – ein ganzes Netz, das mich trägt
Wenn Sylvia fragt, ob eine einzelne Frau in einer schweren Stunde für mich da war, muss ich ehrlich sein: Den einen großen Moment kann ich gar nicht benennen. Und trotzdem lautet meine Antwort: ja, ständig. Denn im letzten Jahrzehnt ist etwas gewachsen, das mich heute trägt: ein ganzes Netz an Frauen. Ausgerechnet ich, die sich mit dem Netzwerken so schwertut, habe es mir selbst gesponnen. (Ich muss gerade selbst über diesen Widerspruch lachen.) Es sind die vielen kleinen Momente: tiefe Gespräche mit alten und neuen Freundinnen. Der Anruf einer alten Bekannten, die sich nach Jahren wieder treffen will und dann holt man in stundenlangen Gesprächen die verpasste Zeit auf. Genau diese Momente beweisen mir immer wieder: Ich bin gar nicht so allein.
Ich weiß, ich kann nicht tief fallen. Da ist immer eine Schnur, oft sogar mehrere, die mich in diesem Netz halten. Und ich brauche dafür gar nicht viel, keine materiellen Güter, keine finanzielle Unterstützung. Mir hilft oft schon das Reden und das Verstandenwerden. Das fühlt sich jedes Mal an wie nach Hause kommen. Genau das ist für mich Solidarität. Es braucht nicht immer die große, konkrete Hilfe. Manchmal reicht ein offenes Ohr und dieses Gefühl: In diesem Moment bin ich genau richtig, mein Gegenüber versteht mich und fühlt wahrscheinlich gerade genau dasselbe.
Solidarität in Echtzeit: die Blogger-Community
Und weißt du, wo ich sie gerade jeden Tag erlebe? In meiner Blogger-Community The Content Society (TCS) um Judith Peters, den dort veranstalteten Blogparaden, den Sprints, Ideengewittern und gemeinsamen Terminen. Während ich diese Zeilen schreibe, bin ich Teil einer Welle von – überwiegend – Frauen, die sich gegenseitig sichtbar machen. Wir verlinken uns, kommentieren, teilen, feiern die Texte der anderen, geben konstruktives Feedback. Das ist Frauensolidarität in Echtzeit, ganz unaufgeregt und mitten im Alltag.
Und ich gebe da wirklich alles. Ich habe im letzten Monat selbst an über 14 Blogparaden teilgenommen, organisiere, schreibe halbe Artikel vor, damit andere nur noch ergänzen müssen. An meiner eigenen Rezept-Blogparade waren es am Ende „nur“ zwei Teilnehmerinnen, aber ich bin so dankbar, denn sie haben statt des einen geforderten Rezepts gleich fünf eingereicht. Genau solche Gesten sind für mich gelebte Solidarität.
Und die andere Seite: eine Scheu, die bleibt
Aber ich wäre nicht ehrlich, wenn ich nur die schöne Seite zeigen würde. Denn das Thema nimmt in meinen Netzwerken zwar immer mehr Raum ein, ist aber noch immer nur mit losen Kontakten verknüpft. Ich habe viele Kontakte, und ich gebe mein Wissen bereitwillig weiter. Trotzdem merke ich, wie Frauen mir gegenüber immer wieder zurückhaltend sind. Vielleicht liegt es daran, dass ich sehr extrovertiert, willensstark und präsent bin? Dass ich manchen einfach zu viel bin. Ich urteile nicht darüber, ich kenne die eigenen Ängste und Erschöpfungen, die uns lähmen können. Aber ja, Sylvia: Es gibt sehr wohl Momente, in denen ich mir mehr erhofft hätte. Denn Tag für Tag kommen auch Absagen, Ausreden, Hinhalten, Vertrösten. Und Netzwerken fällt mir ohnehin schwer, denn in meinem Elternhaus habe ich es nicht gelernt.
Trotzdem springe ich immer wieder über meinen Schatten, verlasse meine Komfortzone, wage Neues und neue Kontakte und bleibe dran. Weil ich gemerkt habe: Auf etwa fünf Enttäuschungen kommt mindestens ein Erfolg. Das reicht mir. An diesem unermüdlichen Streben merke ich, dass ich noch lange keine Lust habe, den Glauben an die Solidarität und an das Gute im Menschen aufzugeben. Manchmal fühlt sich das an wie ein Hamsterrad, das mich nicht loslässt. Aber weißt du was? Wenn es mein Los ist, unermüdlich dranzubleiben, dann nehme ich es gern an. Es macht mir ja auch Freude.

Eine lange Linie: die Kräuterfrauen
Vielleicht ist mir das Thema auch deshalb so nah, weil ich in einer langen Reihe stehe. Die Kräuterfrauen und Heilkundigen haben ihr Wissen über Generationen weitergegeben, sich gegenseitig gestützt und wurden dafür oft argwöhnisch beäugt oder Schlimmeres. Über diese Frauen habe ich in meinem Beitrag über „Die wilden Schwäne“ geschrieben. Wenn ich mein Wissen heute offen teile, fühlt es sich an, als würde ich diese Linie ein Stück weiterführen. Die Blicke sind nicht weniger geworden. Wenigstens landen wir Kräuterfrauen nicht mehr auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Ich umgebe mich dafür mit immer mehr Kräuterkundigen und -interessierten. Ich drapiere sie wie einen Schutzschild zwischen mir und dem Rest der Welt. Es hilft mir zu wissen, dass es noch mehr gibt, die so denken und fühlen wie ich. Das macht mich immer stärker und gedanklich immer freier.
Ein hoffnungsvolles Zeichen: Syl Gervais und das Frauennetzwerk
Und dann gibt es Momente, die mir richtig Hoffnung machen. Vor Kurzem sah ich auf Instagram einen Aufruf von Sylwia Gervais für ein starkes Frauennetzwerk und die Grundidee dahinter hat mich sofort eingefangen. Genauso wie Judith Peters, die in ihrer Content Society für mehr Solidarität unter Bloggern wirbt, hat sich Syl auf die Fahne geschrieben, mehr Solidarität unter Frauen zu fördern. Sie war selbst überrascht, dass sich über 100 Frauen gemeldet haben, aber hat ihr Versprechen von kuratierten Netzwerken eingelöst. Es gab bereits ein erstes Zoom-Treffen. Und ich war dabei. Und es war so herzlich. Ich habe deutlich gespürt: Alle dürsten danach. Nach Gemeinschaft, nach gegenseitigem Unterstützen, nach einem bereitwilligen Teilen von Wissen, um anderen weiterzuhelfen.
Sind es die Frauen, oder die Kräuter, die uns verbinden?
Und mir fiel in unserem Meeting etwas auf: Auffällig viele der Frauen, die Syls Ruf gefolgt sind, haben auch privat mit Kräutern und Natur zu tun. Da meldet sich der Philosoph in mir und stellt eine Frage, die seitdem im Raum steht: Sind es eigentlich nur wir Frauen, die uns verbinden oder sind es die Kräuter, die uns alle zueinander in dieses Meeting geführt haben? Vielleicht ist es beides. Vielleicht ist die Natur schon immer eine heimliche Kupplerin der Frauensolidarität gewesen. Je öfter ich an solchen solidarischen Runden teilnehme, desto klarer merke ich: Es gibt sie noch, die Frauen, die genauso denken. Und genau das nährt meine Hoffnung, dass kuratierte, geschützte Räume die Scheu kleiner machen. Vielleicht braucht Frauensolidarität nämlich genau das: einen Rahmen, in dem wir uns trauen.
Was Frauensolidarität wachsen lässt
Was es aus meiner Sicht braucht, damit Solidarität wächst? Weniger Scheu. Und die Bereitschaft, nicht nur zu geben, sondern auch anzunehmen. Ich ertappe mich selbst dabei, lieber die Gebende zu sein als die Empfangende. Schon der Gedanke, mal jemand anderes zu fragen löst Widerwillen in mir aus. Das mag meiner Erziehung geschuldet sein. Denn ich wurde so erzogen, dass man so selbstständig wie möglich sein Leben auch alleine wuppen kann. Dabei gehört Geben und Empfangen eindeutig zusammen, wie Tag und Nacht, wie Himmel und Erde, wie Ying und Yang. Geschützte Räume helfen. Der Mut, dranzubleiben, auch wenn das Echo mal leiser ist, hilft auch. Und der ehrliche Blick füreinander, den Sylvia Tornau so schön beschreibt: zu erkennen, wann die andere strauchelt.
Was ich einer Frau mitgeben möchte, die sich gerade allein fühlt
Du musst nicht allein stark sein. Streck die Hand aus, auch wenn es sich ungewohnt anfühlt. Es gibt mehr Frauen, die dich halten würden, als du gerade glaubst. Manchmal musst du ihnen nur zeigen, dass du sie brauchst. Ich weiß das ist schwer, da vielen anerzogen wurde, nie Schwäche zu zeigen. Aber ich kann aus eigener Erfahrung sagen: Das ist es wert. Es gibt da draußen ein Netz. Jeder hat sein eigenes. Und wenn du ganz genau hinsiehst, erkennst du dein ganz eigenes.

Müssen wir wirklich alleine stark sein?
Nein. Und ich höre nicht auf, das zu glauben, auch wenn ich die andere Seite der Medaille kenne. Ich reiche weiter die Hand, teile mein Wissen und suche die Räume, in denen echte Verbindung entstehen kann. Denn ich bin überzeugt: Wo wir uns gegenseitig stärken, werden wir alle stärker.
Und wenn ich ehrlich bin, ist das Netz, das mich gerade am meisten trägt, von feinen Kräuterfrauenhänden gesponnen. Es sind die kräuterkundigen und naturverbundenen Frauen, mit denen ich derzeit am meisten zu tun habe. Vielleicht sind es am Ende wirklich die Pflanzen, die uns zueinanderführen und wir Frauen, die daraus ein Netz knüpfen, das trägt.
Und du? Hast du Frauensolidarität erlebt oder sie selbst gelebt? Und was, glaubst du, lässt sie wachsen? Erzähl es mir, ich bin gespannt auf deine Sicht der Dinge..
Grüne Grüße Inga
Bilder
Das Titelbild wurde mit KI erstellt und mithilfe KI-bearbeitet. Alle anderen Bilder sind von mir selbst fotografiert. Die Bilder dürfen nicht ohne meine Zustimmung von Dritten verwendet werden.

7 Kommentare
Liebe Inga,
herzlichen Dank für diesen Beitrag zu meiner Blogparade und die zentrale Frage, die du mit deinem Titel in den Raum stellst: ob es die Frauen sind, die sich verbinden, oder ob es die Kräuter sind, die euch verbinden. Ich musste kurz innehalten, als ich sie gelesen habe, denn es ist eine Frage, die sich nicht so leicht beantworten lässt. Deine Antwort, dass es vielleicht beides ist und die Natur seit jeher eine heimliche Kupplerin war, hat mich überrascht und gleichzeitig erfreut. Überrascht, weil es ja auf den ersten Blick eine Ja-Nein-Frage zu sein scheint, und erfreut, weil meine erste Idee war: natürlich beides. Erfreut hat mich allerdings auch deine Formulierung, die Natur sei eine heimliche Kupplerin. Das ist für mich gelungene Sprach-Jonglage.
Der Abschnitt über die Kräuterfrauen und die lange Linie, in der du dich siehst, in diesem Abschnitt war meine Aufmerksamkeit voll bei dir. Denn die Frauen, über die du hier schreibst, gaben ihr Wissen weiter, obwohl und während man sie dafür beäugte, verfolgte, und verurteilte. Es ist egal, wie wir diese Frauen nennen, ob Kräuterfrauen, Hagazussa (Zaunreiterin, Heilerin) oder weise Frauen. Ich glaube, jede Generation hatte und hat sie, und ich stimme deinem Satz, „Die Blicke sind nicht weniger geworden“ sowohl mit Respekt vor diesen Frauen, als auch mit ein wenig Bitterkeit in mir zu.
Bitterkeit, weil wir in einer technologisch so hoch entwickelten Gesellschaft leben, von der ich eigentlich erwarte (würde sie mich nicht ständig eines Besseren belehren), dass sie die Vielfalt der Lebens-, Seins-, und Wissensarten begrüßt und nicht mehr mittelalterlich misstrauisch beäugt.
Ich danke dir auch für deine Offenheit, dass du deine Netzwerke sehr schätzt, aber mitunter auch enttäuscht wirst und schon der Gedanke, um Hilfe zu bitten, Widerwillen in dir auslöst. Du outest dich als eine der vielen Frauen, die lieber geben als empfangen. Aus meiner Erfahrung als Therapeutin und Coach, weiß ich, dass viele Frauen das in sich tragen, als erlerntes Muster: Geben als Selbstverständlichkeit und Empfangen als etwas, wofür man sich fast schämt. Dabei gehören, wie du ja zum Glück schon erkannt hast, beide Bewegungen zusammen. In der Quintessenz meiner Arbeit kann ich sagen: Wer dauerhaft nur gibt, gibt irgendwann aus einer Leere heraus.
Was mein Herz richtig berührt hat, ist deine Haltung, dass auf fünf Enttäuschungen mindestens ein Erfolg kommt und dieser Erfolg dir hilft, am Netzwerken dranzubleiben und dich nicht in Enttäuschung zurückzuziehen.
Liebe Inga, danke für diesen wichtigen Beitrag zum Thema Frauensolidarität.
In Verbundenheit, Sylvia
Liebe Inga,
dein Titel hat mich vom ersten Moment an nicht losgelassen, diese Frage, ob es die Frauen sind oder die Kräuter, die euch verbinden. Auf den ersten Blick klingt es nach einer Ja-Nein-Frage, und doch ist es keine. Deine Antwort, dass es vielleicht beides ist und die Natur seit jeher eine heimliche Kupplerin war, das ist für mich großartige Sprachjonglage und definitiv eine sehr kluge Antwort.
Ich danke dir für deine Offenheit darüber, dass du deine Netzwerke sehr schätzt und gleichzeitig mitunter enttäuscht wirst und dass schon der Gedanke, mal um Hilfe zu bitten, Widerwillen in dir auslöst. Du outest dich damit als eine der vielen Frauen, die lieber geben als empfangen. Als Therapeutin und Coach begegne ich diesem Muster sehr häufig: Geben als Selbstverständlichkeit, Empfangen als etwas, wofür man sich fast schämt. Dabei gehören beide Bewegungen zusammen. Wer dauerhaft nur gibt, gibt irgendwann aus einer Leere heraus.
Der Abschnitt über die Kräuterfrauen und die lange Linie, in der du dich siehst, hat mich in deinen Text magisch hineingezogen. Egal, wie wir diese Frauen nennen, ob Kräuterfrauen oder weise Frauen, ich glaube, jede Generation hatte und hat sie. Deinem Satz „Die Blicke sind nicht weniger geworden“ stimme ich mit Respekt vor diesen Frauen zu, und mit ein wenig Bitterkeit. Bitterkeit, weil wir in einer technologisch so hoch entwickelten Gesellschaft leben, von der ich eigentlich erwarte – würde sie mich nicht ständig eines Besseren belehren –, dass sie die Vielfalt der Lebens-, Seins- und Wissensarten begrüßt.
Und was deinen Beitrag so großartig macht, ist nicht zuletzt deine Haltung, dass auf fünf Enttäuschungen mindestens ein Erfolg kommt. Das ist geteilte Erfahrung und für mich eine Form von Solidarität mit all denen, die gerade zweifeln.
Danke für diesen wichtigen Beitrag zu meiner Blogparade.
In Verbundenheit, Sylvia
Liebe Sylvia,
so schön, dass dir gefällt, was mir zu deiner Blogparade aus den Fingern geflossen ist. Es war mir eine Freude dafür zu schreiben.
Und ja, ich möchte damit allen Mut machen, die das Gefühl haben vor verschlossenen Türen zu stehen. Nicht aufgeben und es weiter versuchen. Nach vier verschlossenen Türen öffnet sich vielleicht die fünfte und es entwickelt sich etwas Großartiges daraus. Vielleicht schöner und besser als erwartet.
Grüne Grüße
Inga
Liebe Inga,
wie schön, wie du die Verbundenheit beschreibst, die die Kräuter dir zur Natur, aber auch zu anderen Frauen geben. Das Bild der Frauen, die gemeinsam daraus ein Netz knüpfen, finde ich großartig. Genauso wie die Idee, dass es schon ein Netz gibt, an das wir anknüpfen können und wo wir unser eigenes knüpfen dürfen.
Ich kann sehr gut nachempfinden, dass es manchmal frustrierend ist, wenn man mehr reingibt als zurückkommt. Umso schöner finde ich es zu lesen, dass du trotzdem weitermachst. Eine tolle Erinnerung. Danke dir.
Liebe Grüße,
Melanie
PS: „Wildkrautbraut“? Hammer Name!
Liebe Melanie,
schön von dir zu lesen. Ja, beim Knüpfen schiebt sich gerade ein Bild von webenden Frauen in meinen Kopf. Jede kann etwas zu einem wunderschönen Endergebnis beitragen.
Schön, dass dich mein unermüdliches Weitermachen ebenso anspornt. Lass uns im Geiste gemeinsam durchhalten.
Grüne Grüße
Inga
PS: Danke!!
Wow, so ein starker und gleichzeitig verletzlicher Beitrag. Vor allem möchte ich bestätigen, dass es nicht viel braucht. und dass Solidarität da entsteht, wo wir uns gegenseitig sehen und gesehen fühlen.
Danke!
Liebe Angela,
vielen lieben Dank für dein liebes Feedback und du hast so Recht!
Gerne!
Grüne Grüße
Inga