Im Mai bis März sind die Blätter der Erle noch schön weich, so dass sie hervorragend in die Frühlingsküche Integriert werden können. Wenn die Blattstiele noch so weich sind, dass man sie zwischen den Fingern zerreiben kann, sind sie ideal. Die Blätter lassen sich zu Gemüsechips, Bratlingen, sowie Nuss- und Bittergemüse verarbeiten oder getrocknet und vermahlen Brotmischungen beimischen. Sie eignen sich aber auch unter anderem gut als Bitterwürze in Kräuter-Öl und in Kräutersalz bzw. getrocknet als Vorratsgewürz. Dazu habe ich dir ein einfaches Rezept für ein Kräutersalz mit Erlenblättern erstellt. Viel Spaß beim Nachmachen!

Bilder
Die Rezeptgrafik habe ich selbst erstellt und darf nur nach Absprache und mit meiner Zustimmung verwendet werden.
Quellen
Steffen Guido Fleischhauer, Jürgen Guthmann, Roland Spiegelberger, Enzyklopädie, Essbare Wildpflanzen, AT Verlag 2020, 14. Auflage 2023, S. 259 f..