Logo Kräuterpädagogin Inga-Janine Eichmann, Gundermannschule

Hi, ich bin Inga,

Kräuterpädagogin mit Weiterbildung in der Pilzkunde und angehende Waldpädagogin auf der Mission, dich der Natur und ihren gesunden Schätzen näher zu bringen!

Wenn du wissen möchtest, welche Kräuter in Wald und Wiesen essbar oder gar wahre Superfoods sind und wie du sie in schmackhafte und vor allem gesunde Mahlzeiten verwandeln oder für eine natürliche Hausapotheke nutzen kannst, bist du hier genau richtig. Schau dich auf meiner Seite um! Mein Blog wird regelmäßig mit Porträts von Kräutern und Pilzen aktualisiert, die dir bei der Bestimmung helfen. Gemeinsam entdecken wir, dass Superfoods auch vor der Haustür wachsen. Zusammen zaubern wir gesunde Gerichte, die mal anders schmecken als der gewohnte Einheitsbrei aus dem Supermarkt. Außerdem zeige ich dir, wie du Hausmittel z.B. für die Frauengesundheit oder bei Erkältungen der Kinder selbst herstellen kannst. Nebenbei kannst du mit den Kindern die Natur entdecken – ich erkläre dir, wie ihr gemeinsam Kräuter bestimmen, erforschen, verarbeiten und sogar Experimente mit ihnen durchführen könnt. Das ist doch eine schöne Beschäftigung für die nächsten Ferien! In diesem Sinne lade ich dich ein, meinen Blog zu besuchen und dir für 0 € Bastelanleitungen für die Kids und/oder Rezepte anzufordern.

Wer den Weg zur

Natur

findet, findet auch den Weg zu

sich selbst.

Löwenzahn

Fragen über Fragen

Kennst du das auch? Du gehst spazieren und entdeckst eine Pflanze oder die Kinder machen dich darauf aufmerksam und fragen dich: Was ist das für eine Pflanze? Ist die giftig oder kann man die essen? Was kann man daraus machen? Manche kannte ich aus der Kindheit und wusste noch, wie meine Großeltern sie verarbeitet haben. Mit Pilzen von Wald und Wiese ging es mir genauso. Viele davon kannte ich aber nicht und habe sie stehen lassen.

Ich zehrte von Kindheitserinnerungen

Schon als Kind habe ich die Zeiten, die ich bei Streifzügen in der Natur verbringen durfte, sehr genossen. Zum einen war ich oft bei meinen Großeltern. Sie lebten auf einem Gutshof, mit Stallungen und Koppeln, hatten einen Garten, hielten mal Schweine, Hühner oder Gänse und schlachteten regelmäßig, so, wie man es vom Lande kennt. Darüber hinaus wurde auch viel auf den umgrenzenden Wiesen und Wäldern gesammelt und verarbeitet. Zum anderen war meine Familie viele Jahre Dauerzeltler auf verschiedenen Zeltplätzen und ich habe es geliebt, über die Gelände der Zeltplätze und darüber hinaus die angrenzenden Felder und Wälder zu streifen, Blumen zu pflücken und Hirtentäschel-Herzchen zu naschen.

Sollte das schon alles sein?

Dank meiner Großeltern und der Erfahrungen, die ich in der Kindheit in der Natur machen durfte, haben wir also die Pflanzen, Früchte und Pilze, die wir von Streifzügen mitgenommen haben, überlebt. 😉 Wir hätten es auch weiterhin gut meistern können, aber mich ließ immer der Gedanke nicht los: Da gibt es doch noch so viel mehr zu entdecken.

Mein Weg zu gesunder Ernährung und ganzheitlicher Gesundheit

Seit 2016 beschäftigte ich mich aufgrund von Unverträglichkeiten meines Sohnes und mir bereits mit laktose- und glutenfreier Ernährung. Ich war auf der Suche nach gesünderen Alternativen zu den üblichen Produkten. Als Alleinerziehende war es für mich nicht günstig alternative oder gar Bio-Lebensmittel einzukaufen, also suchte ich nach einer gesunden und nachhaltigen Ernährung für kleines Budget. Ich entdeckte für mich dich Welt der Wildkräuter und bin nach und nach auf die kostengünstigere Variante des Selbstsuchens von Kräutern und Pilzen umgestiegen. Dabei merkte ich, wie ich immer wieder zurück in die Kraft fand, die ich damals schon auf meinen Streifzügen in der Natur geschöpft habe und bin immer wieder raus ins Grüne, um z.B. Giersch, Holunder oder Pflaumen, sowie Pilze zu sammeln und meine Funde zu Hause zu verarbeiten. Das macht mir bis heute großen Spaß und Freude und sorgte zunehmend dafür, dass ich in meinem Vollzeit-Job und meinem 24/7-Job als Mutter und Alleinerziehende nicht komplett abschnallte. Um mein Wissen zu erweitern habe ich viel gelesen und im Internet geforscht.

Holunderbeeren, Holunder verarbeiten, Holunderernte, Schwarzer Holunder

Familienzuwachs, Naturerkundungen und gemeinsames Kochen

Inzwischen bin ich Mitte vierzig und meine Familie ist um zwei weitere Familienmitglieder angewachsen. Nun habe ich zwei pubertierende Kinder und einen Schatz, der meine Leidenschaft für neue und ausgefallene Gerichte teilt. Mit ihnen zusammen wird nach Herzenslust experimentiert und Rezepte entwickelt. Sie interessiert dabei weniger, was wo wächst, sondern eher, ob und wie es schmeckt. Nach und nach sammle ich also nicht mehr nur aus Kostengründen, sondern auch für eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung unserer kleinen Familie. Die heimischen Superfoods haben uns in ihren Bann gezogen. Nachhaltigkeit steht dabei für uns im Vordergrund.

Löwenzahn

Zurück zu mehr Naturverbundenheit

War es Verantwortungsbewusstsein oder der eigene Wissensdrang? Ich weiß es heute nicht mehr. Mir reichte es jedenfalls bald nicht mehr, die Fundstücke von unseren Ausflügen in die Natur zu überleben, sondern, ich wollte fundiert wissen: Was kann ich gefahrlos essen? Was hat es für Inhaltsstoffe? Welche gesunden Auswirkungen hat es auf den Körper? Daher habe ich eine Ausbildung zur Kräuterpädagogin absolviert. Momentan erweitere ich mein Wissen um die Pilze unserer Heimat für Anfänger und Fortgeschrittene und werde daran anschließend voraussichtlich auch den Abschluss zur Waldpädagogin machen.

Ursprüngliche Lebensplanung und berufliche Herausforderungen

Dabei war für mein Leben eigentlich ein ganz anderer Weg vorgesehen. Nach der Schule habe ich mich auf Druck der Familie für ein Jurastudium entschieden, was mir fast den letzten Nerv raubte. Ich habe im letzten Prüfungsversuch das erste Staatsexamen geschafft, das zweite leider nicht. Danach habe ich meinen Sohn geboren und habe Anfang der 2010er, wo der Arbeitsmarkt nicht einfach war, mein Glück im Personalwesen gesucht. Darin bin ich 13 Jahre, davon 6 Jahre als Alleinerziehende, Vollzeit tätig gewesen. Begleitet haben mich Selbstzweifel, Leistungsdruck und am Ende mehrere Situationen, in denen ich mich einfach ausgebrannt fühlte. 2021, mitten in der Corona-Krise, hatte ich tatsächlich ein Burnout und war 5 Wochen in der Reha-Klinik. Damals hatte ich noch keine Ahnung, wie es anders weitergehen sollte, als einfach weiterzumachen.

Entdecke mit mir zusammen die wilden Wälder und Wiesen

Inzwischen habe ich jedoch erkannt, dass die Natur und ihre Schätze mich mit Freude erfüllen und mir viel geben. Ich freue mich darauf in der Zukunft noch näher in und mit der Natur zu arbeiten und du kannst mich dabei begleiten. Schau dich um auf meinem Blog oder lasse dich von meinen Angeboten an dich begeistern. Vielleicht sehen wir uns in Zukunft mal auf einer Kräuterwanderung, in der ich dich an meinem alten und neuen Wissen teilhaben lassen kann. Für mehr Naturverbundenheit, Nachhaltigkeit und eine wesentlich gesündere Ernährung.